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Fugenabdichtungen in allen Gewerken

Wirkungsweise von Dichtstoffen:

Als Grundvoraussetzung muss ein Dichtstoff Folgendes erfüllen:

Er muss eine Anhaftung bzw. Verbindung mit den abzudichtenden Baukörpern eingehen, damit die auf den Dichtstoff einwirkenden Einflüsse, wie Regen, Wind, Staub usw. nicht in die Fuge eindringen können. Daher ist es auch wichtig, die Fugenflanken entsprechend vorzubereiten, damit sich die Adhäsionskräfte gut entwickeln und gleichmäßig verteilen können.

Geschichte der Fugenabdichtung:

Das Abdichten von Spalten und Fugen wird von Mensch und Tier seit langer Zeit praktiziert.

Schon die Urvölker schützten Ihre Häuser vor Wind und Regen, indem sie diese mit Lehm und Gras abdichteten. Auch wurden bereits in der Antike Behältnisse und Schiffe mit in der Natur vorhandenen Produkten wie Baumharz, Bienenwachs, Asphalt (Erdpech) abgedichtet. Eine dieser Abdichtungsarten hat sich in ihrer ursprünglichen Weise jedoch weiterentwickelt, überlebt: Es werden immer noch Spalten im Holzbootbau durch Kalfatern mit Werg und Teer abgedichtet. Auch in der Fauna bei Bibern und Bienen wird kräftig abgedichtet.

Im 18. Jh. beginnt mit der Anwendung von Fensterkitt die Geschichte der modernen Dichtstoffe.

Die rasante Entwicklung von synthetischen Dichtstoffen (Polysulfid-, Butylkautschuk-, Silikon-Polyurethan- MS-Polymer-Dichtstoffe) nahm in den 1960er Jahren ihren Lauf.

Die Fa. Dietze war von Anfang an mit dabei.


Arbeiter und Firmenwagen Dietze GmbH